#1

An FXL

in Allgemeines 29.02.2012 15:59
von SeMi
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S.g. Hr. FXL

Ich finde es toll das sich jemand wirklich einsetzt. Die Frage ist nur ob die Art und Weise die richtige ist und dem Anliegen aller Siedler dient.
Die Postwurfzetteln die regelmaessig verteilt werden sind tlw. erschreckend unlesbar... und fuer viele Siedler nicht verstaendlich.
Ich bin sicher unter all Ihren "Mutbuerger", beim Lesen der Forumsbeitraege muesste man viele eigentlich als "Schimpfbuerger" bezeichnen, gibt es jemanden der den Text und Tabellen elektronisch (Excel) entsprechend aufbereitet, vorallem auch verstaendlicher darstellt.

Dann ist noch die ewige Maehr des Kaufens im Umlauf.
Weder habe ich bis dato von einem zustaendigen Beamten oder Politiker irgendeine Bestaetigung bzgl. Kaufoption gehoert oder gelesen, noch irgendeine fundierte Aussage zu einem moeglichen Kaufpreis. Hinzu kommt die Frage wer von den betroffenen Siedlern ueberhaupt kaufen wuerde und wie die Kaufoption umgesetzt werden soll, wenn 15% kaufen und der Rest nicht. Meines Wissens gibt es KEINE Moeglichkeit einzelne Haeuser zu erwerben, sondern nur einen gesamten "Block" inkl. aller betroffenen Gruenflaechen (Wirtschaftswege, Hundewiese neben der Strasse, etc..).

Ich vermisse auch einen Zusammenschluss aller "Interessensgruppierungen" um im gemeinsamen Interesse abgestimmt zu handeln und aufzutreten.

Leider befuerchte ich, dass der geplante Resetaritsbericht uns allen eher Schaden wird, wenn ich von "Stinkefinger in die Kamera" lese.
Wie man ja sieht zieht die Gemeinde Wien, also die SPOe, ohne Ruecksicht auf Verluste ihre Entscheidungen durch, ganz egal ob Buergerinitiativen selbst durch die Krone unterstuetzt werden.

In diesem Sinne hoffe ich auf Erfolg Ihrer Initiative, aber besser und serioeser organisiert.

mfg
SeMi

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#2

RE: An FXL

in Allgemeines 01.03.2012 19:09
von Kommentar zu SeMi
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S.g. Hr. FXL

Lieber SeMi

Ich finde es toll das sich jemand wirklich einsetzt. Die Frage ist nur ob die Art und Weise die richtige ist und dem Anliegen aller Siedler dient.
Bitte geben sie uns doch einen Hinweis was die richtige Art für eine solche Auseinandersetzung wäre!
Die Postwurfzetteln die regelmaessig verteilt werden sind tlw. erschreckend unlesbar... und fuer viele Siedler nicht verstaendlich.
Einen Lektor der unmissverständliche Aussendungen ermöglicht, ist leider noch nicht im Team
Ich bin sicher unter all Ihren "Mutbuerger", beim Lesen der Forumsbeitraege muesste man viele eigentlich als "Schimpfbuerger" bezeichnen, gibt es jemanden der den Text und Tabellen elektronisch (Excel) entsprechend aufbereitet, vorallem auch verstaendlicher darstellt.

Im Forum ist Spontanität angesagt, nicht Jederman ist Maturaabsolvent bzw. ComputerfachmannIn
Dann ist noch die ewige Maehr des Kaufens im Umlauf.
Auch das ist eine Option. Eine wirklich öffentliche Auseinandersetzung damit hat aber noch nicht stattgefunden. Ist aber durchaus eine realistische Lösungsmöglichkeit!
Weder habe ich bis dato von einem zustaendigen Beamten oder Politiker irgendeine Bestaetigung bzgl. Kaufoption gehoert oder gelesen, noch irgendeine fundierte Aussage zu einem moeglichen Kaufpreis. Hinzu kommt die Frage wer von den betroffenen Siedlern ueberhaupt kaufen wuerde und wie die Kaufoption umgesetzt werden soll, wenn 15% kaufen und der Rest nicht. Meines Wissens gibt es KEINE Moeglichkeit einzelne Haeuser zu erwerben, sondern nur einen gesamten "Block" inkl. aller betroffenen Gruenflaechen (Wirtschaftswege, Hundewiese neben der Strasse, etc..).
Ich vermisse auch einen Zusammenschluss aller "Interessensgruppierungen" um im gemeinsamen Interesse abgestimmt zu handeln und aufzutreten.
Ein Zusammenschluss ist in dieser Phase illusorisch, da verschiedene Akteure mit unterschiedlichen Zugang (www.neustrassaecker.at) oder ( www.freihof-kagran.at) mit dem Problem befasst sind.
Leider befuerchte ich, dass der geplante Resetaritsbericht uns allen eher Schaden wird, wenn ich von "Stinkefinger in die Kamera" lese.
Warum sollte eine Doku von Dr. Resetarits dem Widerstand gegen unsoziale Wohnkostenerhöhung schaden?
Wie man ja sieht zieht die Gemeinde Wien, also die SPOe, ohne Ruecksicht auf Verluste ihre Entscheidungen durch, ganz egal ob Buergerinitiativen selbst durch die Krone unterstuetzt werden.

Ein Baurecht ist nur insofern wirksam als es auch akzeptiert und eingehalten wird. Menschen mit dem Rücken zur Wand können immens kreativ werden!
In diesem Sinne hoffe ich auf Erfolg Ihrer Initiative, aber besser und serioeser organisiert.

Danke für Ihren konstruktiven Beitrag, mit einer Mitarbeit Ihrerseits könnten wir die Effizienz wahrscheinlich enorm verbessern, treten Sie doch mit den Akteuren in Kontakt --> Bitte! LG
mfg

SeMi

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