#1

Was nicht gefällt, aber nur ein kleiner Teil

in Allgemeines 08.05.2012 08:27
von Kritiker
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Was gefällt nicht an der Siedlungsunion? zusammentetragen und umgehört - repräsentativ, aber nicht vollständig

Frau Schubert und viele Funktionäre geben das Gefühl, eigene Interessen zu verfolgen, nicht die der Siedler:
- absolute Unvereinbarkeit einer politischen Funktion in Wien und im Vorstand der Siedlungsunion,
- EUR 8,38/m2 und Jahr sind sozial verträglich und gerecht gibt die Meinung der Wiener SPÖ wieder, nicht die der Siedler
- die relativ gute Verhandlungsposition wird nicht ausgenützt: es ist sehr wahrscheinlich, dass die Gemeinde Wien nicht daran interessiert ist, dass wir Gemeindemieter werden, auch nicht, dass die Genossenschaft in Konkurs geht,
- obwohl ein Auftrag des Sprengels Freihof vorhanden ist, Alternativen zur Verlängerung/zum Neuabschluss des Baurechtsvertrages zu suchen und auszuarbeiten, wird dieser Auftrag was den Erwerb von Wohnungseigentum betrifft ignoriert und von Sprengelleiter Jantschik nicht eingefordert,
- vom Vorstand werden Unsinnigkeiten bzw. Falschmeldungen zugelassen, obwohl es seine Aufgabe wäre, Dummheiten zu widersprechen und diese richtig zu stellen, z.B.:
- bei Wohnungseigentum muss sich jeder sein Dach selbst reparieren = falsch
- Finanzierung des Kaufpreises wenn Wohnungseigentum begründet wird, für viele nicht leistbar und möglich (Aussage Zanger): diese Aussage ist falsch und dumm manipulierend, wenn man unterstellt, dass ein Rechtsanwalt und auch eine Fr. Schubert wissen sollte, dass nicht der Kaufpreis, sondern der Wert einer Liegenschaft, Wohnung,…. Basis für die Belehnungsgrenze bei einer Fremdfinanzierung ist,
- Falschinformation von Schubert: die Gemeinde Wien will nicht verkaufen > Dr. Forst in Beisein von Schubert: die Gemeinde will sehr wohl,…
- Falschinformation: allen betroffenen Siedlern war bekannt, dass die Baurechtsverträge Ende 2012 auslaufen
- neuer höherer Baurechtszins: gerechte Aufteilung nach m2, kein Schmarotzen mehr,  die Siedler, die größeren Grund beim Haus haben, sollen mehr zahlen. Eine betroffene Genossenschaft z.B. wird eine Neuvermessung veranlassen. Es wird bezweifelt, dass eine Umlage des Baurechtszinses, der nach m2 Grundfläche berechnet wird nach Wohnnutzfläche gesetzeskonform ist.
- Selbstbeweihräucherung: der Vorstand hat neuen Baurechtszins heruntergehandelt <-> Ludl („oberster Wohnbaugenossenschafter“): eine Erhöhung ist nicht möglich. Also war das Angebot von 8,38 von Haus aus zu hoch.
Schlecht ausgebildetes Personal, das von sich der Meinung ist, es sei bestens ausgebildet:
- Sprengelabrechnung darf lt. Mietrechtsgesetz 6 Monate eingesehen werden, nicht nur 1 Monat, nach Aussendung,
- das Austauschen eines Schlosses in Abwesenheit eines polizeilich gemeldeten Mitbewohners ist

Besitzstörung,
- eine Switil kontrolliert mit Hund vom Wirtschaftweg aus, ob jemand dort wohnt,
- eine Switil, die nicht einmal Matura hat, kann aufgrund der Beschaffenheit eines Schreibtisches feststellen, ob darauf eine Diplomarbeit in technischer Mathematik geschrieben wird,
- ein Mitarbeiter der Siedlungsunion erdichtet eine Falschmeldung und missbraucht einen geistig nicht sehr hellen willfährigen Zeitgenossen, diese diffamierende und kreditschädigende Falsch-meldung in der Öffentlichkeit zu verbreiten,
- Switil hat einen schlechten Ruf als arrogant, wenig wissend,
- der Vorstand ist zu sehr abhängig von Switil, sie scheint zu mächtig, weil die Leute im Vorstand sich zu wenig Zeit für die Siedlungsunion nehmen,
- ich weiß es nicht, ich will es auch nicht wissen, aber wenn ich es sage, ist es so. Eine Auflistung von Erkenntnissen des Obersten Gerichtshofes über Mietrechte, Besitzstörung,… wird nicht angenommen mit dem Hinweis, wir haben bestens ausgebildetes Personal,
- das Verrücken von Zäunen, Grenzen….. ohne Zustimmung der Betroffenen ist Besitzstörung,
- Ersuchen um einen persönlichen Termin werden von Switil regelmäßig abgeblockt,
- Pläne werden bewusst falsch gezeichnet, (Aussage eines Mitarbeiters, entspricht nicht der Jahrzehnte alten Istsituation),
- ältere Personen werden gemobbt, wenn sie sich nicht entscheiden können, ob sie ins Pensionistenheim gehen sollen, oder vom Pensionistenheim, weil es doch nicht so ist, wie vorgestellt, wieder zurück wollen. Sie glauben ins Gefängnis zu müssen, wenn sie nicht ihre Siedlung zurückgeben. Selbstmordgedanken der alten hilflosen Leute werden geschürt und in Kauf genommen, so wird ihr Lebensabend zerstört. Es soll eine Person, die ins Pensionistenheim geht, selbst bestimmen können, was mit ihrer Siedlung geschieht
- nach Rechtsbruch durch Vertreter der Siedlungsunion wurde, wenn das nicht hingenommen wird, mehrfach Nötigung ausgesprochen (Polizei, finanzieller Nachteil, Mobbing,…….)
- Schubert weiß von Rechtsbrüchen durch Rodler  noch immer keine Aufarbeitung
- ein Rechtsanwalt, dessen Verhalten eine Anzeige wegen standeswidrigen Verhaltens bei der Rechtsanwaltskammer zur Folge hat, wird anscheinend von der SU beauftragt, besonders rüde vorzugehen, (Nötigung?),
- jemand wohnt Jahrzehnte nicht in seinem Siedlungshaus, er wohnt in seinem Haus außerhalb von Wien, dieser Mensch kann sich trotzdem wählen lassen, obwohl der Siedlungsunion bekannt ist, dass er nicht in Wien wohnt,
- Leute, die ein hohes Wissen von Genossenschafts-, Mietrecht, Finanzierung, also Dingen haben, die für uns Siedler wichtig sind, werden, wenn sie nicht Jasager sind, diffamiert, lächerlich gemacht (Wolf: Ludwig verhindert Zurechtkommen zum Fussballspiel,…..), der Vorstand soll zuhören und diskutieren, nicht lächerlich machen
- Spekulationsverluste in größeren Ausmaß kommen nur zufällig ans Tageslicht – so wird auch Zangers Aussage:“lassen wir die Vergangenheit ruhen“ verständlich,
- Rodler der als Vorsitzender des Vorstandes Gesamtverantwortung für die Spekulationsverluste trägt, wird mit Dank,….. verabschiedet - so wird auch Zangers:“lassen wir die Vergangenheit ruhen“ verständlich


- Funktionäre (z.B. Rodler), die wie viele es sehen, für den wahrscheinlich größten Schaden, den jemals Funktionäre einer Wohnbaugenossenschaft ihren Mitgliedern zugefügt haben, verantwortlich sind, indem sie falsch oder gar nicht vom Angebot Faymann/Ostermayer berichtet haben, werden nicht zur Verantwortung gezogen (98%vom Sprengel Freihof waren dafür, das interessante Angebot weiter zu beleuchten, so wird auch Zangers Aussage:“lassen wir die Vergangenheit ruhen“ verständlich
- Delegierte, die es nicht betrifft, durften und dürfen mitstimmen,….,
- heute ähnliche Situation und wieder wird mit Verschleierung, Lügen (s. Aussagen Zanger,…) verunsichert,…….
- Stromkästen: zu einer Zeit, in der bereits absehbar war, dass eine neue Technologie den Standort von Stromzählern überall im Haus möglich macht, wurde von Delegierten die Lüge verbreitet, dass die neuen Stromkästen auf der Straße gesetzlich vorgeschrieben seien. 2019 Rückbau  wer trägt die Kosten? Die Lügner? Die neuen Stromkästen sind teurer als andere gleichwertige Produkte, wer macht sich da wieder ein Körberlgeld??
- Wahl der Delegierten 2011: nächstes Mal in Vorarlberg, dann kommen noch weniger Leute und die Wahrscheinlichkeit, dass die genehmen Leute, die sich mit vielen Siedlungen in der Verwandtschaft zufrieden mit allem zeigen, wieder gewählt werden, steigt (s. Sprengelleiter Freihof Jantschik: der vergisst den Auftrag an den Vorstand, Alternativen auszuarbeiten,….)
- „die Siedlungsunion hat kein Geld“ zeigt, dass das Wesen der Genossenschaft nicht verstanden wird: die Genossenschafter sind objektiv zu informieren und dann zu befragen, das geschieht nicht!!!!,
- schriftliche Zustimmung von allen betroffenen Siedlern zur freiwilligen Mehrzahlung für den neuen höheren Baurechtszins. Was passiert, wenn nicht alle unterschreiben? Kein Mobbing, keine Nötigung, wenn nicht unterschrieben wird!!!
- generell sollen die Mitarbeiter das Gefühl geben, dass sie für uns da sind und nicht selbstherrlich neue Regeln und Vorschriften, die österreichischen Rechtsnormen widersprechen erfinden

WIR sind die Genossenschaft - diese Aussage war und ist dem Vorstand unangenehm.

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